Beiträge

Ribeira d’Ilhas – Teamriderstory von Dani Schur in Portugal

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Einmal im Jahr, ca. von Oktober bis Juli, plagt mich eine unbeschreibliche Sehnsucht nach dem Ozean. Bei aller Liebe zur Almwelle,  aber wenn man das ganze Jahr über Gulasch isst, freut man sich halt auch mal über ein Schnitzel. Ein Schnitzel mit einer Panier aus Sand, gewürzt mit Salzwasser, geklopft von perfekten Wellen und gebraten von ausschließlich Sonne. Dieses Schnitzel heißt in meinem Fall Portugal.

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EM Munich Flughafen Welle – Teamrider Story

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Surfen! Und das Ganze drei Tage lang, fast durchgehend auf einer der besten stehenden Wellen – a Traum!
Die Europameisterschaft im stationären Wellenreiten wurde im August zum fünften Mal im MAC-Forum am Münchner Flughafen ausgetragen. Von Jahr zu Jahr wird das Event größer und spektakulärer. Auch unter den Schaulustigen findet es immer mehr Anklang.

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Fingerling versus Trout

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Fingerling versus Trout – ein paar Gedanken von Teamriderin Chrissi

Trout: Für mich ist das Trout nicht nur am Eisbach der optimale Allrounder. Es eignet sich auch wunderbar  für die Alm, egal ob als Bord für Einsteiger oder für Fortgeschrittene. Mittlerweile habe ich ein paar „bessere Anfänger“ von der süßen Frucht des Trouts’ kosten lassen und sie waren begeistert, um wie viel leichter ihnen das Surfen gefallen ist. Das Board passt sich an deinen Level an und gibt dir genau das, was du brauchst! Aber man sieht, dass Jeder, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, mit diesem Shape voll auf ihre Kosten kommen. Am Trout gefällt mir die Agilität besonders gut – ich kann mit relativ wenig Aufwand wunderbare Turns hinlegen. Will ich mehr Action, leg ich mehr Power in mein Fahrverhalten und kann radikale Manöver fahren. Das Board reagiert auf jeden Impuls unglaublich schnell und sensibel. Es wurde buchstäblich geshaped um zu performen! Die Outlinie ist straight, aber genau das ermöglicht es mir schnell Speed aufzubauen und dabei trotzdem unglaublich wendig zu sein.

> das Trout – schnell und wendig, genau meins! <

Was mir noch bisschen fehlt sind, die fetten Sprays, hier muss ich den Dreh erst noch finden. Ansonsten macht sich das Freestyle-Tail voll bezahlt, 360 front- und backside flutschen einfach nur so dahin! Wie sich das Trout dann auf dem Eisbach in München oder auf der Traun verhält, bin ich schon richtig gespannt. Fingerling: Ich habe das 5’4’’ getestet. Das Fingerling war mir hierbei für die Almwelle, vor allem was die Turns anging, etwas zu lange (… oder die Alm zu schmal) Trotz alle dem konnte ich die Turns, auch wenn es eng war auf der Alm, sehr schön, elegant, exakt und sauber fahren –  Das Fingerling ist für mich ein richtiger Cruiser! Ich kann tief ausholen und lange ziehen. Ich habe dabei schnell den Flow gefunden und meine Turns präzise umsetzen. Um auf meine Speed- und Actionkosten bei den Turns  zu kommen, musste ich jedoch weitaus mehr Energie aufwenden als beim Trout. Allerdings war ich ganz verwundert, als ich zum ersten Mal einen 3er probierte, und dieser ohne viel Aufwand und auf Anhieb funktionierte  – wie von selbst! Als Fazit würde ich sagen, würde mir persönlich, gerade für die Alm, eine kürzere Variante besser liegen. Dabei hätte ich die wunderbaren Vorzüge des Fingerlings komplett auskosten können. > das Fingerling – elegant und exakt zu fahren <